IPA-Freund Karl Mitsche besuchte Bali und erzählt: „Diesmal ging meine Reise nach Asien. Flug von Wien mit der China Airlines via Taipeh nach Bali. Eine Woche Rundreise mit Besichtigung der Höhepunkte und eine Woche Strandhotel.

 

Bali ist eine kleine der unzähligen Inseln Indonesiens, aber die touristisch bekannteste und am weitesten entwickelte. Im Gegensatz zu den anderen muslemisch geprägten Inseln, bekennen sich 96 % der Balinesen zur Hindu-Dharma Religion. Die Insel bietet neben Badeurlaub (Tauchen) zahlreiche Tempel -20 000 registrierte und wunderschöne Landschaften mit dem aktiven 3 142 Meter hohen Vulkan Gunung Agung, den die Balinesen zum Sitz der Götter erhoben haben.

Es gibt auf Bali über 200 feierliche Anlässe pro Jahr, so dass man gute Chancen hat, ein Fest mitzuerleben. Nur im März, bei der Tagundnachtgleiche, wo man das Nyepi-Neujahrsfest feiert, darf man am zweiten Tag nicht das Haus verlassen. Die Dämonen sollen glauben, die Insel wäre ausgestorben. Touristen müssen diesen Tag im Hotel verbringen. In der Caldera eines urzeitlich erloschenen Vulkans liegt der 1200 m hoch gelegene heilige Bergsee Danu Bratan.

Am Parkplatz vor dem Pilgerziel für die Reisbauern, dem Tempel Pura Ulun Danu Bratan, gibt es das Foto mit Parkaufsicht in einheimischer Tracht und einem Finanzpolizisten, der u.a. Führerscheine kontrolliert. Diese müssen auf Bali alle vier Jahre verlängert werden.

Mein Umhang ist ein Sarong. Dieses Bekleidungsstück muss in manchen Tempeln getragen werden. Überrascht war ich in einer Tempelanlage, wo die Affen sehr frech waren und Besucher sogar die Brille vom Kopf entwendeten.

Der kleine Mann auf dem Foto, den man als Beschützer engagieren kann, hatte als Waffe eine Steinschleuder.

  • Bali_1
  • Zugriffe: 5
  • Bali_2
  • Zugriffe: 5
  • Bali_3
  • Zugriffe: 7
  • Bali_4
  • Zugriffe: 5
  • Bali_5
  • Zugriffe: 5
  • Bali_6
  • Zugriffe: 4
  • Bali_7
  • Zugriffe: 5
  • Bali_8
  • Zugriffe: 6