Ausflug der IPA Vbst Korneuburg-Hollabrunn nach Krumau und Budweis
IPA-Freunde trafen sich Ende Oktober, um eine IPA Reise nach Böhmen anzutreten. Erstes Ziel war Krumau,  Ausgangspunkt und Beginn einer  herrlichen zweitägigen IPA Reise. Der Idee  für die Umsetzung dieses Ausfluges liegt ein paar Jahre zurück.


Als im Jahre 2014 die IPA Verbindungsstelle Korneuburg - Hollabrunn einen neuen Vorstand wählte, trat Chefinspektor Walter Hafner der damalige Kommandant der Polizeiinspektion Hollabrunn auf den frischgebackenen Verbindungsstellenleiter Wolfgang Bauer zu und fragte diesen, ob es demnächst einen IPA Ausflug nach Krumau in Böhmen geben werde. Wolfgang Bauer war zwar von diesem Reiseziel sehr angetan, auch merkte er sofort welchen hohen Stellenwert die IPA  für Walter Hafner hatte. Da es jedoch grundsätzlich nicht so einfach ist, Busse mit IPA Mitgliedern zu füllen, aber auch da in den letzten Jahren innerhalb der Verbindungsstelle keine Reisen vorgenommen wurden, sah man vorerst von einem derart großen Reiseprojekt ab. Der Gedanke eine Reise nach Krumau und Budweis zu unternehmen war bei Walter Hafner und bei Wolfgang Bauer stets vorhanden und und war in deren Gedanken ein ständiger Begleiter. Um den Bedarf einer zweitägige Reise zu eruieren wurden im Vorfeld sehr gelungene Tagesausflüge organisiert.  Eine Schifffahrt nach Bratislava im Jahre 2016 war der Startschuss einer Erfolgsgeschichte. Als 2017 der Bus für den Tagesausflug -  Besichtigung der Cobra und eine Rundfahrt am Neusiedlersee binnen 8 Tagen ausgebucht war, wussten die beiden Protagonisten, dass der Zeitpunkt für eine Reise nach Krumau und Budweis mit Nächtigung gekommen war. 

Die Umsetzung im Jahre 2018 gestaltete sich dennoch äußerst schwierig, da Krumau nicht nur UNSECO Weltkulturerbe ist, sondern auch ein Magnet europäischer aber auch ganz besonders asiatischer Touristen ist. Beinahe musste dieses Vorhaben wieder verworfen werden, da es aufgrund der starken Nachfrage an Hotelzimmern mangelte. Schließlich gab es  für die Reise grünes Licht, als bekannt wurde, dass im Budweiser Hotel Clarion im Zeitraum vom 20.10 -21.10.2018 freie Zimmer zur Verfügung standen. 

Am 20.10.2018 nahmen 55 Personen an der Reise teil, welche aus allen 4 Vierteln Niederösterreichs, aber auch aus der Bundeshauptstadt kamen. Der wesentliche Teil der Reisenden waren Mitglieder der IPA Vbst Korneuburg - Hollabrunn, sowie deren Angehörige.
Die weiteste Reise nahm Alfred Amcha, Leiter der Verbindungsstelle Wr. Neustadt mit seiner Gattin auf sich.

Nach dem Anfahren der Zustiegsorte, führte die Fahrt entlang einer Panoramaalternativstrecke abseits der Hauptverkehrsrouten über den Ottensteiner Stausee, durch das ruhige und dünnbesiedelte Waldviertel. In Groß Gerungs einer Waldviertler Kleinstadt  mit Charme, wurde in einem Traditionsgasthaus im Zentrum ein deftiges Frühstück eingenommen. Vom oberen Waldviertel führte die Wegstrecke in das Mühlviertel, ehe Böhmen und das Ziel Krumau ( tschech. Cesky Krumlov ) erreicht wurde. 

Bereits am Parkplatz vor der Krumauer Altstadt war die Schönheit Burg und die emporragenden Mauern, aber auch die charakteristische  Mantelbrücke deutlich sichtbar, sodass alle Reiseteilnehmer von dem Anblick des Schlosses ergriffen waren. 2 Reiseführerinnen führten die österreichische IPA Reisegruppe durch die märchenhafte historische Stadt und gaben einen Einblick in die Geschichte Krumaus. Die Moldau schlingt sich durch den malerischen Ort. Neben dem Schloss welches früher im Besitz der fürstlichen Familie Schwarzenberg war, gibt es unzählige Restaurants, Kaffeehäuser, aber auch Souvenierläden. Nicht unerheblich ist in Krumau die Präsenz von Egon Schiele. Der Niederösterreicher lebte und wirkte in Krumlov, ein Museum und Ausstellungen würdigen den populäen Künstler. 

Der erst spät mögliche Reisetermin erwies sich keinesfalls nachteilig, denn das Wetter war stabil, auch gab es am 20.11.2018 keine touristischen Massenanstürme. Erfreulicherweise traf die österreichische IPA Gruppe auf Münchner IPA Kollegen die ebenfalls Krumlov besichtigten. Dies führte zu einer guten Kommunikation und Kontaktadressen wurden ausgetauscht.

Im Krumlauer Gasthaus zur Kanne wurde ein köstliches Mittagessen eingenommen. Unmittelbar nach dem Mittagessen versetzte eine durch Krumau ziehende musizierende Schauspielgruppe mit mittelalterlichen edlen Gewändern die Stadt in eine längst vergangene Epoche.

Nach der Besichtigung der Unesco Weltkulturerbestadt ging die Reise weiter nach Budweis in das 4 Sternehotel Clarion, wo um 1830 Uhr ein reichhaltiges Abendbuffet zu sich genommen wurde.
Ein Teil der Reisegruppe entschloss sich nach dem Abendessen noch am historischen Hauptplatz von Budweis zu flanieren und die dort befindlichen Lokale aufzusuchen.

Am 21.10.2018 erfolgte nach dem Frühstücksbuffet eine Führung durch die Budweiser Innenstadt. Das weltbekannte Buweiser Bier ist in dieser Stadt in den reichlich vorhandenen Lokalen und Bars allgegenwärtig. Einige Reiseteilnehmer begaben sich in die ehemalige Fleischbank, dieser Ort ist ein heute populäres Bierlokal, in welchem die IPA Mitglieder bereitwillig das Budweiser  Kultgetränk konsumieren, aber auch um deftige Speisen, wie etwa ein Gulasch zu sich zu nehmen.

Nach der Abreise von Budweis sollte der Ausflug noch lange nicht zu Ende sein. Nur wenige Kilometer von Budweis entfernt befindet sich der Ort Hluboka, dt. Frauenberg an der Moldau mit dem berühmten Jagdschloss nach britischem Vorbild. Mittels Bummelzug gelangte die IPA Gemeinschaft zum Schloss Hluboka, welches an die Märchenfilme der Kindheit erinnerte. Eine Führung durch das Schloss Hluboka durch einen äußerst kompetenten Reiseführer bot ein hohes Maß an Information über die Besitzer des Bauwerkes, sowie über historische Zusammenhänge. Bevor die Rückreise nach Österreich angetreten wurde, wurden noch die in Frauenberg befindlichen Souvenir und Spirituosenstände aufgesucht, um sich eventuell noch vor der Heimfahrt mit Reiseandenken einzudecken, oder einen Karlsbader Schnaps bzw. ein böhmisches Bier zu trinken, 

Die Rückreise führte über den Grenzübergang Neunaglberg über Schwarzenau nach Horn. Eine letzte gemeinsame Stärkung gab es noch in Mörtersdorf bei der Graslwirtin, ehe die Weinviertler Zustiegsorte angefahren wurden und die traumhafte Reise endete.

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