austriaDer Waldviertler Kraftsportler Rainer Katzenbeisser aus Litschau welcher in Gmünd seinen Polizeidienst verrichtet, hat sich kurzum entschlossen bei der Europameisterschaft der EPC im Powerlifting zu starten und das mit Erfolg. Katzenbeisser der sich gerade erst wieder im Aufbautraining befand wollte eigentlich erst im Jahr 2017 einen eventuellen Start ins Auge fassen.

 

Nachdem ihn der Verbandspräsident bei einigen Trainingseinheiten in Wien beobachtet hatte ermutigte er Katzenbeisser Aufgrund seiner starken Trainingsleistungen eventuell im Jahr 2016 zu starten. Am Anfang verneinte Katzenbeisser da er erst wieder stärker werden wollte und schon seit 6 Monaten kein Kniebeugen Training mehr absolviert hatte.

Nach zwei Einheiten Beintraining mit Kniebeugen ließ sich Katzenbeisser überreden und meldete sich kurz vor dem Wettkampf im Bankdrücken und Kniebeugen an. Das Ziel war es, ohne Equipment wie „Powerlifting Anzügen oder Shirts“ zu starten, was im Powerlifting Sport RAW genannt wird.

Im Kniebeugen meldete sich Katzenbeisser an, um sich an dem bestehenden Europarekord der bei früheren Wettkämpfen von Athleten aufgestellt wurde zu versuchen welcher unter seiner Bestleistung lag. Dies gelang Katzenbeisser auch und er holte den Rekord ohne jeglichem Equipment wie Kniewickelbandagen usw. nach Österreich. Der gewünschte Erfolg in der Disziplin Kniebeugen war erreicht.

Am zweiten Tag ging es für Katzenbeisser mit der Disziplin Bankdrücken weiter, dort konnte er trotz starker Konkurrenz aus Polen mit guter Taktik den Titel Europameister nach Österreich holen.

 Katzenbeisser zum IPA Panorama: „Danken möchte ich neben meiner Partnerin Gabriele auch Gerhard Holleitner für all die Unterstützung als auch die spontane Anmeldung zur Europameisterschaft und Walter Becka der auch im Training zur Seite Stand. Das er hier auch die Polizei als auch die IPA repräsentiert macht unseren Freund und Kollegen natürlich ebenfalls stolz.