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IPA Vorstände aus Deutschland und Österreich treffen sich in Innsbruck

Innsbruck: 2005 war war ein Jahr besonders guter Zusammenarbeit zwischen den größten Sektion der IPA - Deutschland und Österreich. Nicht zuletzt unterstrichen wurde sie durch die beispiellose Hilfsbereitschaft der IPA Deutschland anlässlich der Hochwasserkatastrophe in Tirol. Spontan spendeten die Deutschen 25.000 Euro für österreichische IPA Mitglieder.

Vom 27.-29.01.2006 findet auf Einladung der IPA Sektion Österreich eine gemeinsame Sitzung der beiden Vorstände statt. Austragungsort ist Innsbruck. Die Tagung selbst geht im IPA-freundlichen Hotel Sailer in der Adamgasse über die Bühne (siehe auch www.reisen.ipa.at)

Umweltbewusst reisen viele Teilnehmer mit öffentlichen Verkehrsmitteln an. Um die Mobilität zwischen den Veranstaltungsorten zu gewährleisten, griff das Innsbrucker Autohaus VOWA der IPA unter die Arme und stellte einen Shuttlebus zur Verfügung. Auch die Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) zeigten sich hilfsbereit und stellten einen Omnibus für den Transport der IPA Mitglieder zum Abendessen am Stadtrand von Innsbruck bereit.


Das IPA Shuttle vom Autohaus VOWA

Der Nightliner der IVB bringt die Gäste sicher zum Tirolerabend

Sprache verbindet

Die mitgliederstärksten Sektionen haben vergleichbare organisatorische Hürden zu überwinden - Mitgliederverwaltung, Herstellung und Versand von IPA Publikationen, Straffung des Verwaltungsaufwands. Denn schließlich muss alles in der Freizeit abgewickelt werden. Immerhin stellen beide Sektion fast ein Drittel der Mitglieder weltweit und zahlen beinahe ein Drittel des internationalen Mitgliedsbeitrags.

Unterm Strich sollen neue Vorteile für die IPA-Mitglieder geschaffen werden. Damit das möglich wird, bedarf es nicht nur einer guten Zusammenarbeit, sondern auch des persönlichen Gesprächs zwischen den Funktionären. Das fördert die Kommunikation zwischen den Kommissionen. Interessant ist hier vor allem die Berufskommission, die sich mit dem dienstlichen Informationsaustausch befasst (Organisation, Gesetzeslage, Kompetenzen, Ausrüstung, Ausbildung...).

Nicht zuletzt schafft ein Treffen, wie es jetzt in Innsbruck stattgefunden hat, Zugang zu den Freunden der Freunde auf beiden Seiten. In einer selten erlebten entspannten und freundschaftlichen Atmosphäre legten die Bundesvorstände gemeinsame Strategien fest. Die ideenreichen Diskussionen dauerten beim gemeinsamen Tirolerabend in den Kranebitter Klammstubn bei Innsbruck bis tief in die Nacht an.

   
     
  Gastgeschenke erinnern an schöne gemeinsame Stunden. Auch die Arbeit kam nicht zu kurz. Und ohne Essen geht gar nichts.  

Die gemeinsame Sitzung in Innsbruck war ein deutliches Zeichen, dass die IPA lebt und noch lange nicht unattraktiv ist oder zum alten Eisen gehört.

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