| Das Leben nach dem Schlaganfall | My stroke recovery | ||
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Von
James W. Berg Bevor ich beginne von meinem traurigen Lebensabschnitt zu erzählen, beachten Sie, dass ich das Wort " mein " benütze; dieses basiert auf der Tatsache, dass Schlaganfälle die Menschen in den unterschiedlichsten Weisen treffen. Möglicherweise, wenn ich Glück habe, kann ich in einer kleinen Weise einem anderen Opfer helfen. Ich habe das im Gespräch mit anderen Schlaganfallpatienten, mit denen ich spreche, als großen Auftrieb empfunden. Doch wie kam es zum Schlaganfall? War es das starke Rauchen? Zu viel und falsche Ernährung? War es der schwere Druck, der durch meine Besetzung verursacht wurde? Ich bin sehr sicher das Rauchen war nicht gut. Ihre Vermutung ist so gut wie meine. Es begann Anfang Januar 1995. Ich dachte, ich sei in guter Form mit 1,80 m und 100 Kilo, ich war 67 Jahre, ich führte ein sehr aktives Leben. |
By
James W. Berg What brought on my stroke? Was it the heavy smoking I did? Too much of the wrong foods? Was it the heavy stress caused by my occupation.? I am very sure smoking didn’t do me any good. Your guess is as good as mine. It started early in the month of January 1995.1 thought I was in good shape 6 feet 205 pounds, age at that time 67 years, I led a very active life. |
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| Während der ersten Nächte Anfang Januar hatte ich manchmal Kopfschmerzen und wurde ab und zu schwindlig. Da ich Diabetiker bin, dachte ich, dass es niedriger Blutzucker sei. Am 5. Januar wurde ich sehr krank, mein Magen war nicht in Ordnung, ich fühlte mich schwach und schwindlig. Meine Frau und ich machten uns auf den Weg zum Arzt. Er dachte, dass es eine Innenohrinfektion sei. Er schickte mich zum Labor für Tests. Mein Blutdruck war normal und ebenso mein Blutzucker. Ich hatte ihn vor dem Arztbesuch geprüft. Der Arzt verordnete einen Besuch im Krankenhaus und informierte das Spital schon über meine Ankunft |
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During
the first few nights early in January. I had experienced some head aches
and became dizzy, while on the bed, the bedroom seemed to spin around. As
I have been a diabetic, I thought it was low blood sugar. In a few days it
passed. On January 5th I became very sick my stomach was upset, I felt
dizzy and also weak. Off to my doctor my wife and I went. He thought it was a inner ear infection. He sent me to the lab for tests. My blood pressure was normal and so was my blood sugar.. This was tested at home prior to going to the doctor.. |
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Ich
kann mich nicht erinnern, wie lange ich in der Notaufnahme blieb. Mein
Kurzzeitgedächtnis hatte sich verabschiedet. Die Ärzte glaubten nicht,
dass ich einen Schlaganfall hatte. Bis sie sich schlau gemacht hatten,
wenige Stunden nach dem Schlaganfall zu Beginn der Medikation, um den
Effekt auf den Schlag zu verringern. Wer weiß, wenn ich eine Behandlung
der neuesten Medizin empfangen hätte, ob es funktioniert hätte, die
Effekte zu verringern? Ich werde es nie erfahren. Das Krankenhaus
entschied schließlich, dass ich einen vollen Schlaganfall hatte. Meine
Familie wurde benachrichtigt. Einer der Doktoren sagte zu meiner Frau,
dass sie sich nun um meine Angelegenheiten kümmern müsse, da mit mir
nichts mehr anzufangen sei und ich eine harte Zeit vor mir hätte. Es gibt
keinen Zweifel, sie haben sich die Seele aus dem Leib gefürchtet. Einer
meiner Söhne sagte, er sei im Begriff seinen Vater zu verlieren. Eine
zweite Meinung wurde angefordert und erhalten. Ich wurde zu einem guten
Neurologen gebracht, Gott sei Dank. Ein MRI (magnetic resonance imaging)
wurde vom Gehirn gemacht, und man konnte erkennen, dass rund um den Herd
drei Wurzeln wuchsen. Ein Zeichen, dass der Schlaganfall schon vor einiger
Zeit begonnen hatte. Die Natur hatte versucht die Beschädigung zu
reparieren. Wenn dieses nicht passiert wäre, wäre ich heute nicht mehr
hier. Der Arzt sagte, er habe nicht einen Menschen mit dieser Art Schlag
verloren und er habe es auch nicht vor. Die
folgende Nacht kam der Arzt mehrmals in mein Krankenzimmer. Er fragte
mich, ob ich versuchen möchte wieder gesund zu werden. Es klang irgendwie
dumm, aber ich sagte ja. Später in der Woche erschienen Leute von einem
Reha- Krankenhaus. Ich wurde interviewt und meine körperlichen Defekte
wurden beobachtet. Ich konnte nicht gehen, kaum sprechen und Nahrung
schlucken. Mein rechtes Bein ließ sich nicht bewegen, auch nicht mein
rechter Arm und die Finger, und ich sah doppelt. Es gab keinen Zweifel,
ich war verwirrt. Das Reha-Krankenhaus nimmt nur die, denen es helfen kann
aber auch die, die den Willen haben, gesund zu werden. Sie können die
Zeit nicht für Menschen vergeuden, die es nicht mindestens versuchen.
Dieses ist nur angemessen. Nach gut einer Woche im Krankenhaus wurde ich
in ein Reha- Krankenhaus in Pomona, Kalifornien, nahe meines Wohnortes überstellt.
Es war die beste Übersiedelung, die ich jemals machte. Nach
der Ankunft kannte ich natürlich niemanden. Es war wie die erste Nacht,
die ich in der Armee hatte. Sie hatten alles im Griff. Gymnastik und Übungen
jeden Tag, ausgenommen Sonntag. Ich verbrachte viele harte Stunden in
ihrer Gymnastik, die Mannschaft war super. Sie wussten, was sie tun. Sie
gaben mir Sprechunterricht, brachten mir das Gehen bei, wie man sich
anzieht und vieles andere, um mir auf den Weg in ein neues Leben zu
helfen. Sie zeigten, wie man ins und aus dem Bett kommt und wie man
duscht. Aber ganz bedeutend war, dass sie mir beibrachten so viel wie möglich
zu gehen. Und dazu hatten sie einen Spruch: „Mach es oder bleib auf der
Strecke", Die Nächte waren für mich am härtesten. Sicher weinte
ich viel. Nicht weil ich mich so „arm“ fühlte, aber
Schlaganfallspatienten können über alles weinen. Meine Gefühle waren
weg. Ich machte mir Sorgen, wie weit ich wohl wieder hergestellt werden könnte.
Es gibt keine Richtlinien, zu wie viel Prozent man sich erholt. Es hängt
allein von deinem Körper und deinem Willen ab! Seien Sie ein Kämpfer!
Und wenn Sie einen Rückschlag erleiden, stehen Sie auf und versuchen Sie
es von Neuem. Mir halfen Gebete wirklich weiter. Der Gedanke, dass ich
sterben könnte, kam mir nie. Eine
lustige Sache zur Erholung meiner Hand: Für ungefähr ein Jahr oder mehr
waren die Finger an meiner rechten Hand größer als vorher. Dies kommt,
so wurde mir erklärt, durch die Blutzirkulation. Ich brauchte eineinhalb
Jahre, um eine Art Faust zu machen. Ich konnte die Finger schließen, aber
sie ohne die Hilfe der anderen Hand zu öffnen war ein Problem. Ich
stellte fest, dass während der Nacht im Bett die Finger dünn wurden.
Tatsächlich musste ich alle Ringe abnehmen, die ich trage, oder sie
fielen herunter. Ich verbrachte sechs Wochen im Reha- Krankenhaus und sie
gaben mir mein Leben zurück. Sich zu Hause erholen hat auch seinen Sinn
und hilft vielen, aber ich würde einem Schlaganfallopfer zuerst ein Reha-
Krankenhaus empfehlen. Dort ist ausgebildetes Personal – zu Hause nicht. Fünfeinhalb
Jahre sind vergangen. Ich habe noch Träume, von denen ich weiß, dass sie
nicht wahr werden. Aber ich bin dankbar für all das, was ich empfangen
habe. Heute gehe ich mit einem Stock und habe eine Beinklammer auf dem
rechten Bein als Gehhilfe. Und mit der Zeit wird der Stock zu einem
Freund. Ich kann nicht mehr rennen, aber habe ich es eilig? Da
gibt es noch etwas, das ich los werden möchte: Lassen Sie die Finger von
schlechter Ernährung, von Süßigkeiten, etc., essen Sie langsamer und
nicht so viel, kein Zweifel, weil ich jetzt 72 Jahre alt bin. Als ich aus
dem Reha- Krankenhaus herauskam, wog ich 80 Kilo, heute sind es 87 - seit
Jahren konstant. Die Finger beginnen besser zu funktionieren, wenngleich
ich noch nicht viel Kraft in der rechten Hand habe, und ich kann den
rechten Arm bis zur Gürtellinie anheben. Ich wurde über Nacht zum Linkshänder.
Und es funktioniert ganz gut mit links. Ich kann am Computer arbeiten,
Textverarbeitung, zeichnen, etc. Trotzdem versuche ich die
rechte Hand mit der anderen soviel wie ich kann zu benutzen. Eine
der besten Dinge, die meine Frau für mich tat, unter vielen anderen war,
mir einen Computer zu kaufen. Das hält meinen Verstand aktiv. Ich kann
meinen Freunden auf der ganzen Erde E-mails schreiben. Über die Helpline
spreche ich auch mit anderen Schlaganfallpatienten. Ich
schreibe zwar alles in Großbuchstaben und habe ein Shortcut für meinen
Namen, aber das ist das geringste Problem. Wenn
diese Geschichte nur einem Opfer hilft, war sie die Bemühung wert. |
I
never had the lab tests, as I became worse, had hard time standing, the
doctor was told, we were on the way to the hospital., also be better call
them we are on the way. I can not remember how long I remained in the
emergency room. My short term memory is gone now. The doctors didn’t
believe I had a stroke. By the time they, had made up their minds, the
short hours after a stroke to receive medication to reduce the effect on
the stroke ,had passed. Who knows, if I had received the shot of new medicine, if it had worked to reduce the effects? I will never know. The hospital finally decided , that I had a full stroke. My family was notified, and they responded to hospital around midnight. One of the doctors remarked, to my wife " that she had better get my affairs in order", as I would get worse and would have a hard time breathing. There
is no doubt it scared the hell out of them. One of my sons said, he was
not going to loose his father. A second opinion was requested and obtained.
I was turned over to a good neurologist., thank god. A MRI was taken of
the brain, and he had noted, that around the damaged area, there appeared
to be something like tree roots growing there, which indicated the stroke
had be coming on for a period of time. Nature was attempting to repair the damage. If this had not took place, I doubt I would be here today. This was explained and films shown to my family. The doctor said, I have not lost a man with this type stroke yet and I am not going to. The next night the doctor came into my room, in fact he was there many times. He asked me do you want to try to recover? This sounded kind of foolish to me, but I said yes. Later
in the week, people from a rehab-hospital appeared. I was interviewed and
my physical defects were noted. I could not walk, hard time talking,
swallowing food. My right leg would not move, either my right arm and
fingers, I was starting double vision. There was no doubt, I was a mess. The rehab-hospital only will take those, who they can help and also those who will try to get better. They can not waste time on persons who will not try at least. This is only fair. After better than a week in the hospital. I was transferred to a rehab-hospital in Pomona, California the city next to my home. It was the best move I ever made. Upon
arrival at the rehab-hospital, I didn’t know any person. It was like the
first night , we had in the army. They had everything on track. Gym and
classes every day, except Sunday. I spent many hard hours in their gym.
Their staff was top notch. They knew what they are doing. They gave me
speech classes. Taught me to walk again, how to dress myself, and many
other thing to help me return to life. They had classes, how to get in and out of bed, taking a shower. Short cuts to help you get by. One of the many important things they taught me, was walk as much as you can. They have a saying, “use it, or loose it" The nights were the toughest for me. Sure I cried a lot. Not because of the " poor me felling", but stroke victims can cry over anything. My emotions are gone. I was worried how much will I recover. There
is no set rule, of what percentage you recovery will be. Its up to your
body and your will power. Be a fighter. If your knocked down, get up and
try again. I my case prayer really helped me. The thought that I could
die, never entered my mind. One
of the funny things about my hand recovery. For about a year or more the
fingers on my right hand, were larger than before. This is caused I am
told, by blood circulation. It took me a year and a half to make some type
of a fist. I can close the fingers, but try to open them, without the aid
of the other hand is a problem. I find that during the night in bed, the
fingers get thin. In fact I have to remove any rings I wear, or they will
fall off. I spend six weeks in that rehab-hospital, and they gave me my
life back. Rest home have a purpose and help many, but I would not put a
stroke victim in one, until I first try a rehab-hospital. They are trained
to help stroke victims, the rest home is not. It
has been five and a half years since my stroke attack. I still have wishes,
that I know wont come true. But darn thankful for what I have received.
Today I walk with a cane and have a leg brace on the right leg to aid me.
You will find that the cane will become your friend.. I can no longer run,
but who is in a hurry. Still have a problem swallowing. Stay away from
crumb type food, cookies , etc. Eat slower than before and not as much, no
doubt because I am 72 years old now. When
I came out of the rehab-hospital I was 160 pounds, today have stayed at
175 for years. Fingers are starting to do better, not much strength in the
right hand, can now raise right arm to my belt line. I have become left
handed overnight. Have got pretty good with the left now. Can draw, work
computer, word processor etc. Try to use right hand with the other as much
as I can. One
of the best things my wife did for me, among many other things, was to buy
me a computer. It keeps my mind active. I can e-mail friends all over the
world. Also talk to other stroke victims, through the stroke help line. I
have to type in cap/ letters on my word processor, I have a signature
stamp of my name. If this story helps only one stroke victim, it was worth
the effort........ -
the end- |
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