Die IPA Sektion Österreich im Internet
von Klaus HERBERT im April 1998
Am 19 Juli 1997 fiel in sozusagen geheimer Mission der Startschuß für eine Homepage der Sektion Österreich. Angefangen hat alles als "Seite des Pressereferenten". Es galt auszuloten, welche Informationen für eine breite Userschicht interessant sind und ob die Userschicht überhaupt existierte. Bei den amerikanischen IPA Freunden war die Präsentation im Internet schon ein alter Hut, selbst die Deutsche Sektion hatte sich bereits ins Worldwide Web vorgewagt.

In Laufe der kommenden Wochen gesellten sich zu den Reiseadressen der Veranstaltungskalender und eine Vorschau auf das IPA Panorama, gefolgt von einer Seite für Sammler, Hobbys und Brieffreunde. Da das Internet ein Netz von 190 Mio Computern und geschätzten 800 Mio "Surfern" weltweit ist (etwa 900.000 in Österreich), läßt sich mit einer Homepage auch ganz gut Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Gefragt war also die Darstellung der Vereinsaktivitäten für ohne weiteres jedermann. So entstand die Seite F.A.Q., die Fragen und Antworten zur IPA enthält. Eine Liste der seit 1990 erschienen Fachartikel bietet die Möglichkeit schnell und einfach exekutivbezogene Reportagen zu finden. Der Sozialbericht war als öffentlichkeitswirksam von besonderem Interesse. Der Bereich "Regional" enthält die Anschriften der Landesgruppen, eine Auflistung der Verbindungsstellen, eine Vorstellung des Bundeslandes und die Artikel der Landesgruppen, die im nächsten IPA Panorama erscheinen. So kann sich der Internet-Anwender schon gut einen Monat vor Erscheinung informieren.

Die erste zweisprachige Seite entstand unter dem Titel "Hilfe" und beinhaltete den Aufruf zur Knochenmarkspende für Johann Schranz. Etwa 12.000 Menschen weltweit wurden im Schneeballsystem damit erreicht.

Der automatische Zähler bescheinigte steigende Besucherzahlen. Derzeit sind es etwa 1000 pro Monat. Einen Haken hatte die Sache aber immer noch: mit der deutschen Sprache erreicht man im Internet relativ wenige Menschen. Es mußte also eine "English version" her. Und die gibt es seit Jänner 1998. Natürlich sind nicht alle Inhalte übersetzt, doch das, worauf es ankommt, kann in Englisch nachgelesen werden.

Ein besonderes Highlight ist die Seite "IPA Plus". Hier findet man das, was nicht für jedes IPA Mitglied leicht zugänglich ist. Die Artikel enthalten Farbbilder und sind Volltexte von Kurzversionen aus dem IPA Panorama, die dort aus Platzgründen nicht in voller Länge veröffentlicht werden können. Es sind sogar Dokumente zu finden, die überhaupt nicht im IPA Panorama abgedruckt werden.

In ähnlicher Weise wurde der Veranstaltungskalender erweitert. Speziell Reiseankündigungen können über eine Verzweigung in voller Länge der Ausschreibung nachgelesen werden.

Was steckt dahinter?

Ganz so einfach ist es ja nicht eine Homepage zu erstellen. Federführend engagierte sich mein damals 12-jähriger Sohn Clemens. Er leistete die erforderliche Vorarbeit, erstellte das Gerüst und sorgt noch heute dafür, daß die virtuelle Technik, die dahinter steckt, auch tatsächlich funktioniert. Immerhin kann man derzeit auf etwa 1500 Seiten Text, Bilder und Hintergrundbilder zurückgreifen. Die Aktualisierung geschieht täglich und nimmt über eine Stunde in Anspruch.

Mehr IPA

Unsere Vereinigung reicht bekanntlich über die Grenzen hinaus. Das ist mit ein Grund, daß man auf der Startseite alles erfährt, was sich in Sachen IPA sonst noch im Web tut. Zu finden sind spezielle Interessensgruppen der IPA, alle anderen Sektionen, die im Internet vertreten sind und ständig wachsend die Homepages von Verbindungsstellen und IPA Mitgliedern. Natürlich wurde und wird auch alles zusammengetragen, was mit der Exekutive zu tun hat, und das ist schon eine ganze Menge. Ab der Ausgabe 157 wird es im IPA Panorama eine Rubrik "Internet für Insider" geben. Hier sind dann Adressen zusammengestellt, die speziell die Exekutive interessieren.

Kontakte sind das halbe Leben. Bleiben Sie in Kontakt und schreiben Sie mir, damit auch Sie regelmäßig Neuigkeiten per e-mail erhalten.

SERVO PER AMIKECO
Ihr
Klaus HERBERT
Internet - Referent der Sektion Österreich

Wie wird man Mitglied in der österreichischen IPA - Internet - Familie?

Der Provider der IPA Österreich ist die Firma COUNCIL.NET in Wien, ein österreichisches Unternehmen.

Hier betreiben wir den Server http://www.ipa.at
Das ist weltweit eine der kürzesten und einprägsamsten IPA Adressen.

Council.net bietet IPA Mitgliedern ein besonderes Service an. Die monatliche Zugangsgebühr beträgt lediglich 150.--ATS plus MWSt. Bei jährlicher Zahlungsweise verringert sie sich auf 10 Monatsbeiträge.
Das IPA Mitglied erhält einen Vollzugang ins WWW ohne Limits und eine private E-mail Adresse, endend auf
@ipa.at.

Auf Wunsch wird die E-mail Adresse in eine Verteilerliste aufgenommen, so daß das IPA Mitglied regelmäßig und automatisch über Vereinsneuigkeiten informiert wird. Außerdem erhalten registrierte IPA Mitglieder ein e-mail Verzeichnis per Post zugesendet, damit sie ihre Internet Freunde immer leicht finden können.

Wer diese Information liest, hat logischerweise schon einen Account - wahrscheinlich bei einem anderen Provider. Auch hier kommt Council.net dem IPA Mitglied entgegen. Bis zum Ablauf der Kündigungsfrist beim aktuellen Provider ist der Account bei Council.net kostenlos.

Die Anmeldung funktioniert folgendermaßen:
Als Benützer von MSIE oder Netscape können Sie das Formular direkt am Bildschirm ausfüllen. Danach schicken Sie es per Fax oder Post an die auf dem Formular angeführte Faxnummer oder Postadresse.

Stand: 02.02.2000

Die eigene Homepage

Als Internet-User bei IPA.AT steht Ihnen auch Speicherplatz, sogenannter Webspace,  für eine eigene Homepage zur Verfügung. Hier kann es sich um eine Homepage einer Landesgruppe oder Verbindungsstelle oder um eine wirklich private (Selbstdarstellung, Familie, Hobbies etc) handeln.

Was Sie dabei beachten müssen, lesen Sie hier>>.